Markdorfer Bürgerinnen und Bürger haben sich zu einer überparteilichen Bürgerinitiative zusammengeschlossen.

"Wir wollen, dass das Bischofsschloss für

einen Hotelbetrieb oder ähnliche Nutzung

erhalten bleibt und kein Rathaus daraus wird"

Wir danken allen Unterstützern, dass wir dieses Ziel bei
der Abstimmung am 16.12.2018 erreichen konnten.

Auch wenn das Ergebnis äußerst knapp war, haben sich
Markdorfs Bürger die Chance erhalten das Bischofsschloss
einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Wir bleiben aktiv, einen Stillstand in den Bemühungen zur Entwicklung und Belebung der Altstadt darf es nicht geben.


Aktuelles:

23.08.2020

Mit tiefer Betroffenheit haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser engagierter Mitstreiter Gerald Wassum nicht mehr unter uns weilt. Wir haben ihn als liebenswerten sympathischen Menschen erlebt, der uns sowohl Antreiber als auch Ruhepol war. Seine Fähigkeit Sachverhalte zu formulieren und sein feinsinniger Humor werden uns allen in bester Erinnerung bleiben. Danke Gerald, ruhe in Frieden.

 

16.08.2020

Der Artikel im Südkurier vom 15.08.20 zum Thema Bischofsschloss basiert auf einem Gespräch in der SK Redaktion, welches bereits im Februar diesen Jahres stattfand. Bis heute hat sich allerdings an der Situation, d.h. Leerstand des Gebäudekomplexes nichts geändert, so dass der Informationsstand immer noch als aktuell bezeichnet werden darf. Interessant im SK Artikel auch die Zahlen von Herrn Reutemann zur tatsächlichen Höhe der Pacht, welche er seinerzeit aufzubringen hatte.
Die ebenfalls erwähnte Präsentationsunterlage zur möglichen Hotel-Reaktivierung finden Sie im Downloadbereich.

 

12.01.2020

Beim gestrigen Neujahrsempfang in der Stadthalle präsentierte sich unser Bürgermeister mal wieder als Meister im Probleme-schön-reden. Zum Problem Nachnutzung des Bischofsschlosses rechtfertigte er sich, die Stadt habe das Schloss für den Umbau zum Rathaus gekauft und müsse sich jetzt Gedanken um eine Umnutzung machen. Das sei so, als wenn man einen Rasenmäher zum Rasenmähen kauft und sich dann überlegen muss wie man damit Schnaps brennt. Lieber Herr Riedmann, war es nicht gerade umgekehrt? Wer ein Gebäude kauft, welches für einen Verwaltungssitz absolut ungeeignet ist, sollte sich mit solch skurrilem Humor zurückhalten. Wir erinnern uns, Stadtrat Holstein hatte von Anfang an vor dem Umbau des Rasenmähers gewarnt, und der kennt sich beim Thema Brennereibedarf bestens aus.

 

 


 

Für uns ist ein Bürgerentscheid ein Mittel der Direkten Demokratie.

Markdorf gewinnt durch die Bürgerbeteiligung und breiter politischer Diskussion in der Bürgerschaft und erreicht damit mehr Selbstbestimmung der Bürger.